Zu fett zum Ficken (Teil 1)

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Zusammenfassung: Der 45-jährige den leiblichen Genüssen sehr zugetane und daher mit 185 kg schon ziemlich fette Frührentner Ewald schwärmt für extrem fette Frauen und findet beim Durchblättern einer Sexzeitschrift über Dicke folgende Kontaktanzeige im Fließtext:

Erotikinteressierte fettsüchtige Witwe (über 200 kg) sucht geilen fetten Kerl (ab 150 kg) zu hemmungslosem Essen, Trinken, Rauchen, Streicheln, Kuscheln, Knutschen, Lecken, Blasen, Wichsen u.a.m. "Zu fett zum Ficken" ist durchaus erwünscht oder sollte auf längere Sicht durch gegenseitiges Mästen zumindest angestrebt werden. Kleiner Schwanz und/oder ausbleibende Erektion sind kein Problem, soweit dadurch die Geilheit nicht zu stark beeinträchtigt wird. Chiffre XYZ 12345

Ewald weiß nicht so recht, was er von dieser Anzeige halten soll, antwortet dann aber nach einigem Überlegen schließlich doch darauf, wobei er sogar seine Telefonnummer angibt. Bereits nach gut zwei Wochen meldet sich die 50-jährige Inserentin Irma bei ihm, und die beiden verabreden sich zu einem Treffen in einer nicht gerade vornehmen Kneipe. Als Ewald dort hinkommt, sitzt Irma bereits an einem Tisch in einer etwas versteckten Nische und hat ein Glas Bier und ein leeres Schnapsglas vor sich stehen und raucht. Sie ist mit 220 kg schon richtig fett und läßt sich geradezu schlampig gehen. Ihr knapper Jeansrock sitzt prall wie ein Mieder, und ihr fetter Oberbauch quillt gewaltig über den Rockbund, wobei er von dem schmuddeligen Shirt nicht mehr vollständig bedeckt wird. Irmas fette Titten quellen fast aus dem weiten Dekolleté, und unter den behaarten Achseln ist das ärmellose Shirt naßgeschwitzt. Irma ist entzückt, als sie sieht, was Ewald für eine gewaltige Hängewampe vor sich herschiebt, und als sie hört, daß er bereits 185 kg auf die Waage bringt. Ewalds Bereitschaft, gemeinsam mit Irma weiterhin hemmungslos zu schlemmen und entsprechend fetter zu werden, ohne dabei ein bestimmtes Limit anzustreben, kommt Irmas Wünschen sehr entgegen. Bereits bei diesem Treffen überfrißt und besäuft sich Irma gemeinsam mit Ewald, dem das jedoch ausgesprochen gut gefällt, selbst als Irma dabei immer ungenierter rülpst und furzt und ihre Unterhaltung immer frivoler und vulgärer wird. Ewald animiert Irma hingebungsvoll mit deftigen Worten zum hemmungslosen Fressen und Saufen, damit sie auch ordentlich Fett ansetzt und damit noch geiler wird. Nach hemmungslosem Zechen und Rauchen landen die beiden bereits am ersten Abend vollgefressen und besoffen in einem Bett des Gasthofes, wo sie sich mit ordinärstem Dirty Talking gegenseitig aufgeilen. Das gefällt ihnen beiden derart gut, daß Ewald umgehend zu Irma zieht, um sich gemeinsam mit ihr zu mästen und allen weltlichen Genüssen hinzugeben, zu denen sie in ihrer Fettleibigkeit noch fähig sind.

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Schnaufend lehne ich mich nach meinem üppigen Abendessen zurück, an dem ich mich allein in aller Ruhe wieder richtig überfressen habe. Dann setze ich die halb volle Bierflasche an und trinke sie zügig aus. Danach muß ich anhaltend und laut rülpsen, bevor ich mir auch noch einen dreistöckgen Verdauungsschnaps gönne. Ich finde es geil, mich den ganzen Tag mit fünf bis sechs Hauptmahlzeiten vollstopfen zu können, davon mindestens drei warm. Als Frührentner habe ich jetzt genügend Zeit dazu, und so ist es kein Wunder, daß ich inzwischen 185 kg wiege, schon 15 kg mehr als noch vor einem dreiviertel Jahr, als sie mich wegen hochgradiger Fettsucht endlich in Frührente geschickt haben. Dabei habe ich mich bewußt fettgefressen, weil ich mit ein paar Erträgen aus Vermögensanlagen und Erbanteilen von meiner Verwandschaft keine Lust mehr zum Arbeiten hatte und immer träger geworden bin. Von meinen Einkünften kann ich mir diesen Lebensstil ganz gut leisten, und meine Verwandten sind froh, wenn ich meinen fetten Körper mit der gewaltigen Hängewampe nicht in ihre gute Stube wälze und ihr Sofa plattsitze, um ausbleibende Tantiemen anzumahnen. So bin ich der fetteste Kerl der Verwandtschaft und gelte demzufolge als das "schwarze Schaf" Ewald, mit dem man am liebsten nicht zusammen gesehen werden möchte. Dabei genieße ich, wie tief meine vollgefressene Fettwampe beim Sitzen zwischen den gespreizten Oberschenkeln herunterhängt, und muß nach dem Essen und dem Schnaps erst einmal kräftig furzen. Das einzige, was mir zu meinem Glück noch fehlt, wäre eine Partnerin, am besten noch fetter als ich, mindestens genau so verfressen und versoffen sowie möglichst schlampig und ordinär geil. Inzwischen begräbt mein Fettwanst nämlich meinen nicht allzu großen Schwanz immer mehr, so daß ich beim Wichsen nur noch mit gewisser Mühe drankomme. So habe ich schon zahlreiche Bilder von fetten Frauen aus dem Internet gesammelt, lese auch deren Kontaktanzeigen und kaufe regelmäßig entsprechende Sexzeitschriften. Außerdem habe ich auch etliche Porno-Videos mit möglichst fetten Darstellerinnen. Heute habe ich mir beim Einkaufen vom Kiosk eine der neuerschienenen Zeitschriften über Fette Frauen mitgebracht, die ich nach dem Essen bei der nächsten Flasche Bier, einem Schnaps und einer Zigarre durchblättere. Nach etlichen Seiten mit Bildern und ein paar geilen Kurzgeschichten komme ich zu den Kleinanzeigen, unter denen ich folgende Anzeige im Fließtext finde:

Erotikinteressierte fettsüchtige Witwe (über 200 kg) sucht geilen fetten Kerl (ab 150 kg) zu hemmungslosem Essen, Trinken, Rauchen, Streicheln, Kuscheln, Knutschen, Lecken, Blasen, Wichsen u.a.m. "Zu fett zum Ficken" ist durchaus erwünscht oder sollte auf längere Sicht durch gegenseitiges Mästen zumindest angestrebt werden. Kleiner Schwanz und/oder ausbleibende Erektion sind kein Problem, soweit dadurch die Geilheit nicht zu stark beeinträchtigt wird.
Chiffre XYZ 12345

Das erscheint mir wie die Beschreibung meiner Traumfrau. Und die Kontaktanzeige immerhin mit Chiffre, und nicht mit der 0190-er-Telefonnummer einer Professionellen. Die Abkürzung KFI für 'keine finanziellen Interessen' fehlt zwar, aber dafür scheint es der Inserentin ja auch nicht auf mehrfache One-Night-Stands, sondern auf eine langfristige Beziehung zum Schmusen und Mästen anzukommen. Auf diese Überraschung gönne ich mir noch ein paar Schnäpse und ein paar Flaschen Bier, bevor ich dann mit der nötigen Bettschwere einschlafe. Nachdem ich diese Anzeige überschlafen habe, setze ich mich am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück und reiflicher Überlegung an den PC, um darauf zu antworten. Nach ihrer Wortwahl scheint diese fettsüchtige Witwe ein ganz schön geiles Luder zu sein, und ich hoffe, daß sie nicht nur verfressen und versoffen, sondern in ihrer Fettliebigkeit und Trägheit zumindest auch etwas schlampig ist und es mit ihrer Körperpflege nicht so genau nimmt. Um die Ernsthaftigkeit meiner Zuschrift zu unterstreichen, wähle ich ähnliche Worte wie sie in ihrer Anzeige und gebe außerdem meine Telefonnummer an. - Nach etwa zwei Wochen klingelt mein Telefon. Als ich mich gemeldet habe, begrüßt mich die Anruferin Irma mit den Worten: "Hallo, du geiler fetter Kerl, hier ist die fettsüchtige Witwe aus der Anzeige." - "Hallo Irma", antworte ich überrascht, "schön, daß du dich so schnell meldest." - "Mir hat gefallen, was du schreibst", lobt sie mich, "vor allem, daß du schon 185 kg drauf hast und ebenfalls noch fetter werden willst. Bei mir sind es bereits 220 kg Damit bin ich schon ziemlich träge, und manches wird alleine auch recht unbequem. Hoffentlich stört es dich nicht, daß ich bereis 50 bin und nicht so oft unter die Dusche oder in die Badewanne gehe." - "Wenn ich deinen Körpergeruch mag", locke ich Irma, "dann kann er gar nicht zu intensiv sein, egal, ob es Schweiß, Alkohol, Rauch, Fotze oder Arschkerbe sind, wonach du stinkst. Und wenn du dich bei deiner Trägheit auch in deinem Äußeren gehen läßt, um so besser. Vielleicht sollten wir uns zunächst auf neutralem Boden einmal gegenseitig beschnuppern." - "Du würdest mich also auch als Fettschlampe mögen?", faßt Irma meine Ausführungen schonungslos deutlich zusammen. "Dann sollten wir uns allerdings so bald wie möglich treffen." - Und so verabreden wir uns schon für denselben Abend in einer nicht gerade vornehmen Kneipe, wo es nach Irmas Angaben allerdings schmackhaftes reichliches Essen gibt.

Als ich am späten Nachmittag etwas vor der Zeit in dieser Kneipe ankomme und mich suchend umschaue, deutet der ebenfalls recht dicke Wirt auf eine versteckte Nische hinten in der Kneipe. Offenbar ist Irma schon da und hat ihm gesagt, wen sie erwartet. Als ich dort hingucken kann, sehe ich eine herrlich fette Frau dort am Tisch sitzen. Sie hat ein angefangenes Bier und ein leeres Schnapsglas vor sich stehen und bereits ein paar Striche auf ihrem Bierdeckel. Außerdem raucht sie, und es liegen bereits ein paar Kippen im Aschenbecher. Ihr nackenlanges Haar ist etwas strähnig, aber halbwegs ordentlich frisiert. Ihr Gesicht ist fett, ja bereits deutlich aufgedunsen, wie bei Leuten, die ziemlich regelmäßig saufen, und hat ein ausgeprägt fettes Doppelkinn. Die oberen Knöpfe ihres schmuddeligen Shirts sind offen, so daß ein großer Teil ihrer schwabbelig fetten Titten fast aus diesem Dekolleté quillt. Die Titten stehen nicht nur mächtig vor, sondern drängen auch deutlich nach außen, wobei das Shirt zwischen den unteren geschlossenen Knöpfen obszön weit aufspannt. Unter ihren behaarten Achseln der schwabbelig fetten Arme zeigt sich ein großer Schweißfleck in dem ärmellosen Shirt. Unterhalb der Titten quillt ein gewaltiger Oberbauch über den Rockbund, der von dem zu knappen Shirt nicht mehr vollständig bedeckt wird. Der viel zu knappe kurze Jeansrock spannt auf der gewaltigen Hängewampe und dem ausladenden Fettarsch, der über jeden Stuhlsitz quellen würde, so stramm wie ein Mieder, soweit ich das von der Seite am Tisch vorbei erkennen kann. Allerdings sitzt Irma hier auf einer Eckbank, auf der ihr Fettarsch entprechend in die Breite fließt. Außerdem ist der Rock an den schwabbeligen Fettschenkeln weit nach oben gerutscht, weil die ziemlich gespreizt sind, damit der riesige Unterbauch dazwischen halbwegs bequem herunterhängen kann. Diesen Gesamteindruck habe ich viel schneller aufgenommen, als ich ihn hier beschreiben kann. "Hallo, du müßtest Irma sein, mit der ich hier verabredet bin", begrüße ich diese fette Schönheit, während ich die letzten Schritte auf ihren Tisch zugehe. "Hallo Ewald", erwidert sie, "du hast ja eine richtig geil wogende Hängewampe, so wie du da gerade auf diesen Tisch zugekommen bist. Hoffentlich bin ich dir nicht doch zu fett, so wie du mich dabei angeschaut hast" - "Keinesfalls", protestiere ich, "und was noch fehlt, können wir sicher leicht an dich dranfüttern." Bei diesen Worten beuge ich mich zu Irma hinunter, lege meinen Arm um ihren Nacken und küsse ihr innig auf die vollen Lippen.

Mann, was verströmt dieses fette Luder für eine geile Duftwolke aus Schweiß, Fotzensaft und Pisse sowie einer Fahne nach Bier, Schnaps und Zigarettenrauch, so daß ich mich gar nicht wieder von ihr lösen möchte. Dabei reibt meine fette Wampe an dem geilen Speckwulst ihres Oberbauches und noch etwas an ihrer überquellenden Titte. Nach einer kurzen Überraschung umarmt mich Irma ebenfalls und knutscht mich genau so leidenschaftlich. Als wir uns endlich voneinander lösen, schnaufen wir beide erst einmal ziemlich stark. Damit ich auf den zweiten Schenkel der Eckbank rutschen kann, schiebt Irma den Tisch genügend zur Seite und registriert dann erfreut, wie weit auch meine Hängewampe beim Hinsetzen zwischen die gespreizten Schenkel sackt. - "Na bin ich dir nicht doch zu fett oder zu schlampig", fragt Irma neugierig, nachdem der Wirt die Bestellung für die nächsten Getränke aufgenommen hat. - "Nee", bestätige ich, "ich bin geradezu begeistert und finde dich richtig geil, deine überquellende Fettleibigkeit, deine engen schlampigen Klamotten und vor allem auch deinen verführerisch geilen Körpergeruch." - "Dann stinke ich unsaubere Fettschlampe dir also nicht zu stark nach Fotze oder Arsch?", hakt Irma nach. "Meine Wampe ist nämlich in letzter Zeit so fett und schwer geworden, daß meine Fotze von den Fettwülsten immer mehr zuwuchert. Dadurch komme ich weder zum Fingern noch zum Waschen bequem genug dorthin, und diese enge tiefe Arschkerbe bleibt bei meiner vielen Furzerei auch nicht sauber." - "Das Fingern oder Lecken könnte ich leicht übernehmen", biete ich an, "aber für mein Geruchsempfinden ist Waschen vorläufig noch völlig unnötig." - Du geiler Schmeichler", lobt mich Irma, "aber wenn du das so siehst, dann soll mir das natürlich recht sein." - Der Wirt kommt mit der nächsten Runde Bier und Schnaps, und als er wieder weg ist, trinken wir und setzen unsere frivole Unterhaltung fort. "Wie gut kommst du bei deiner Hängewampe eigentlich noch an deinen Schwanz", will Irma plötzlich wissen. - "Schwierig wird es inzwischen schon", gebe ich zu, "vor allem, wenn ich noch fetter werde." - "Und was hältst du davon", fragt sie nach, "wirklich zu fett zum Ficken zu werden?" - "Viel fehlt ja jetzt schon nicht mehr", räume ich ein. "Aber was glaubst du denn wohl, weswegen ich dir geschrieben habe?"

"Dann findest du es also auch so geil", freut sich Irma, "wenn unsere Körper durch immer mehr Fett so weit aus der Form geraten, daß Fotze bzw. Schwanz dabei langsam aber sicher immer mehr zuwuchern?" - Nachdem ich zustimmend nicke, bestellt Irma die nächste Runde. Als sie mir eine Zigarette anbietet, zünde ich mir statt dessen eine Zigarre an, und während wir uns über unsere perönliche Situation und unsere Neigungen unterhalten, bestellen wir abwechselnd eine Runde nach der anderen und schlucken ganz gut was weg. Irma ist als Witwe ganz gut versorgt, verfrißt und versäuft jedoch ihre Einkünfte weitgehend, so daß sie einen ähnlich verfressenen Partner nicht mehr mit durchfüttern könnte. Da es mir ähnlich geht, müßten wir in einem gemeinsamen Haushalt eigentlich ganz gut zurechtkommen, wenn wir unsere Einkünfte zusammenlegen. Dabei gefällt es Irma natürlich, daß ich bereits in Rente bin und wir deshalb genügend Zeit hätten, uns den ganzen Tag lang ungeniert dem Fressen, Saufen und Herumgeilen hingeben könnten. Da Irma ein eigenes Haus bewohnt, das sie geerbt hat, ließe sich meine Miete sparen bzw. zusätzlich verfressen und versaufen, wenn ich nach einer gewissen Probezeit endgültig zu ihr zöge. Mit steigendem Alkoholpegel wírd unsere Unterhaltung immer frivoler und vulgärer, denn auch Irma geilt sich gerne an obszönen Ausdrücken auf. So gesteht sie mir schon bald, daß für ihre fetten Schwabbeleuter die BH-Größe 140 G schon fast nicht mehr reicht. Erst vor kurzem waren ihre Maße schon beachtliche 165 / 197 / 205 cm, aber in unserer Stimmung halten wir das natürlich durchaus für steigerungsfähig. Als Irma sich hochwuchtet, um zum Klo zu gehen, bekomme ich einen sehr anschaulichen Eindruck davon, wie gewaltig die knapp 2 m ihrer Hängewampe und die gut 2 m ihres ausladenden Fettarsches wirklich sind. Auch ich nutze die Gelegenheit zum Pissen und genieße auf dem Weg zum Klo den Anblick der vor mir herwatschelnden Irma. Als wir wieder zum Tisch kommen, sind zwei weitere Knöpfe ihres schmuddeligen Shirts offen, das jetzt schon geradezu obszön tiefe Einblicke auf Irmas fette Schwabbeleuter zuläßt, als sie ihren fetten Körper auf der Eckbank schwerfällig zurechtrückt.

Daraufhin kann ich mich nicht mehr beherrschen, ihren zwischen Shirt und Rock hervorquellenden nackten Fettwulst zu streicheln. "Ja, knuddele meinen fetten Speck, wenn er dir so gut gefällt", schnauft Irma, während sie sich die nächste Zigarette anzündet und tief inhaliert. Als sie den Rauch wieder ausatmet, greift sie gefühlvoll an meine heraushängende Fettwampe. "Sag' mal", fragt sie schließlich, "kannst du mit dieser Hängewampe eigentlich noch im Stehen pissen, oder mußt du dich dafür inzwischen auch aufs Klo setzen?" - "Hinsetzen ist schon besser", räume ich ein, "denn die üblichen Pissoirs sind für solche Wampen wie meine schon nicht mehr ausladend und manchmal auch nicht niedrig genug. Dann würde ich mit meinem hängenden Fett auf dem meistens naßgepißten Rand entlangrutschen. Und außerdem komme ich im Stehen nicht mehr bequem genug an meinen Schwanz ran, um ihn dafür richtig zu halten, weil er schon ziemlich zwischen den Fettwülsten von Wampe und Schenkeln versinkt." - "Das finde ich geil", freut sich Irma, wobei sie wegen des reichlichen Alkohols bereits leicht mit der Zunge ansößt. "Dann sollten wir dafür sorgen, daß es noch mehr Fett wird, in dem er sich ähnlich verstecken kann wie meine Fotze bei mir." - Da es inzwischen ohnehin Essenszeit geworden ist, beschließen wir, erst einmal etwas für unseren unersättlichen Appetit zu tun. Als wir uns erkundigen, empfiehlt uns der ebenfalls recht dicke Wirt saftigen Schweinebraten mit einem entsprechenden Fettrand, von dem wir auch so oft Nachschlag bestellen könnten, bis wir wirklich satt wären. Dazu gebe es eine mit reichlich Mehl angedickte sämige Soße und nicht so ein pladderiges Zeug, wie es heute leider oft üblich sei. Selbstverständlich hätten wir vorher noch einen ordentlichen Teller (und nicht nur eine mickerige Tasse) gebundene Vorsuppe und zum Abschluß einen richtigen Dickmacher als Dessert. Der Wirt hat offenbar volles Verständnis für unsere Wünsche, denn einerseits kennt er Irmas Appetit, und andererseits hält seine 3½-Zentner-Frau in diesem Gasthof die althergebrachte kalorienreiche Küche für einstmals körperlich schwer arbeitende Leute in Ehren.

Ihre Suppe ißt Irma noch einigermaßen manierlich, aber mit Fleisch und Beilagen beginnt sie dann doch, sich ziemlich gierig vollzustopfen. Schon bald laufen ihr Fett und Soße unter dem fetten Doppelkinn entlang und tropfen auf bzw. zwischen ihre fetten Titten, ohne daß Irma das zu verhindern sucht. Während sie bereits beim vorherigen Trinken hin und wieder ungeniert gerülpst hat, werden ihre Rülpser jetzt beim Essen nicht nur häufiger und kräftiger, sondern sie furzt auch immer öfter laut und vernehmlich. Da wir weit genug abseits sitzen, lasse auch ich mich entsprechend gehen. "Oh ja", schnauft Irma schmatzend, "ich finds geil, daß auch du beim Essen ordentlich rülpst und furzt, denn ohne diese Blähungen loszuwerden, kann man sich ja nicht einmal richtig vollfressen und dazu ordentlich einen ansaufen." - "Recht hast du", lobe ich Irma", "zu zweit ist es schließlich viel geiler, sich zu überfressen und vollaufen zu lassen." - "Ja, so einen Partner brauche ich", rülpst Irma, "der nicht gleich komisch guckt, wenn man sich als fettsüchtige Schlampe bei einer anständigen Freß- und Sauforgige mal hemmungslos gehen läßt. Mein Fett ist nämlich nicht alles nur angefressen, sondern zu einem gewissen Teil auch angesoffen. Prost Ewald! Hoffentlich stört dich das nicht, wenn ich als Frau öfter mal beschwipst bin?" Mit diesen Worten schluckt Irma den nächsten Schnaps und trinkt ihr Bier halb aus, bevor sie sich schmatzend wieder ihrem Essen zuwendet. - "Wenn du das verträgt", gestehe ich Irma zu, "kannst du dir von mir aus immense Massen von unförmig schwabbeligem Fett ansaufen, selbst wenn du dafür schon vorm Mittag so einiges schluckst. Wer sollte etwas dagegen haben, solange du dich dabei wohlfühlst?" - "Am wirkungsvollsten ist naturlich die richtige Mischung aus Fressen und Saufen", erklärt mir Irma, "vor allem wenn du geiler Fettsack dabei mitmachst und mich verfressene Fettschlampe auch noch richtig animierst oder sogar mästest. Abet jetzt spannt meine Wampe derart in meinem Rock, daß mein Rockbund geöffnet werden müßte. Machst du das für mich, weil ich selbst so schlecht an den Bundhaken komme?"

Als ich sehe, wie stramm Irmas Rock inzwischen sitzt, ziehe ich sicherheitshalber erst den Reißverschluß auf, bevor ich mit einiger Mühe den Bundhaken oberhalb ihres Fettarsches aufbekomme. Sofort geht der Rockbund so weit auseinander, wie es der vollständich sich öffnende Schlitz zuläßt. Irma schnauft erleichtert auf, und so habe ich keine Hemmungen, auch meinen Hosenbund zu öffnen, damit meine Wampe ebenfalls mehr Platz hat und wir hemmungslos weitermachen können. Gegen Ende unserer Freßorgie füttere ich Irma mit den Resten von ihrem Teller, bis sie meint, nun sollten wir wirklich nichts mehr nachbestellen. Das Füttern hat ihr jedoch wohl so gut gefallen, daß sie sich anschließend auch mit dem Dessert, einer Dreifachen Portion Mousse au Chocolat sich von mir füttern läßt. Dabei kuschelt sie sich in meinen Arm und strahlt mich aus ihrem feisten Gesicht immer wieder an, sobald sie ihren Mund leer hat und für den nächsten Löffel dieser Süßspeise bereit ist. Durch das üppige Essen hat die Wirkung des Alkohols bei uns einigermaßen nachgelassen, so daß wir anschließend wieder einiges vertragen. Nach dem gefühlvollen Füttern schmusen und knutschen wir miteinander und fummlen auch versteckt unterm Tisch, während wir weitertrinken und auch rauchen. Als Irma gegen Mitternacht mal wieder zu Klo muß, lallt sie nicht nur merklich, sondern beginnt beim Aufstehen auch zu torkeln. Obwohl ich ebenfalls alles andere als nüchtern bin, begleite ich sie vorsichtshalber bis vor die Tür der Damentoilette und gehe dann auch pissen. Auf dem Rückweg muß Irma sich merklich an mir abstützen, bevor sie sich erleichtert schnaufend auf der Eckbank niederläßt. - "Nach Hause komme ich vermutlich nicht mehr", lallt sie schließlich, "so voll wie ich mal wieder bin, und außerdem möchte ich jetzt nicht so gern allein sein. Bleibst du bei mir, wenn wir hier ein Zimmer nehmen?" - "Wenn du willst, gerne", antworte ich, denn so einfach hatte ich mir das gar nicht vorgestellt, noch weiter und intimer mit dieser herrlich besoffenen Fettschlampe schmusen zu können. Als wir die Restaurantzeche zahlen, bringt der Wirt den Zimmerschlüssel mit und weist mir den Weg dorthin. Mit etwas Mühe bekomme ich Irma die Treppe hinauf ins Zimmer, wo sie sich schnaufend aufs Bett setzt. "Mann, bin ich alte Fettsau mal wieder überfressen und besoffen", lallt sie, "aber trotzdem fühlt sich das unheimlich geil an. Doch das beste dabei ist, daß du geiler Fettsack mitgemacht hast und noch immer bei mir bist."

Nach diesen Worten beginnen wir, uns gegenseitig auszuziehen. Irmas Achselhöhlen entsrömt kräftiger Schweißgeruch, als sie die Arme hebt, damit ich ihr das Shirt über den Kopf ziehen kann. Der BH hat kaum eine Chance, die schwabbeligen Fetteuter zu halten, die trotz BH bis auf Irmas hervorquellende Wampe durchsacken, als sie ihre Arme wieder herunternimmt. Ihre wulstige Haut ist überall mit einem Schweißfilm benetzt, der nach der vorangegangenen Sauferei jetzt auch noch merklich nach Alkohol stinkt. Außerdem hat Irma beim Ausatmen eine deutliche Fahne nach Bier, Schnaps und Zigarettenrauch. Weil mich das jedoch alles dermaßen anmacht, ziehe ich Irmas BH aus und lecke und knabbere nicht nur an ihren Nippeln, sondern an den ganzen Schwabbeltitten, vor allem auch dazwischen und darunter. Als meine Zunge dann unter Irmas behaarten Stinkeachseln schleckt, sehe ich sie zufrieden schmunzeln, denn damit ist ihr klar, daß mich genau diese stinkende Schlampigkeit so anmacht. Es dauert gar nicht lange, bis Irma zum ersten mal stöhnend kommt, ohne daß ich auch nur in der Nähe ihrer Fotze war. Danach zieht Irma mir das Hemd aus und sieht dabei nicht nur den ausgepackten oberen Teil meiner fetten Wampe, sondern auch die gewaltigen Fettwülste an meiner Brust. Während Irma sofort daran spielt und knetet, meint sie, die Ausladung meiner Männertitten könnte gut einer BH-Cupgröße C bis D entsprechen, allerdings seien die Ansätze an meiner Brust im Durchmesser deutlich größer als bei Frauentitten. Als ich bei Irmas Fummelei und Leckerei an meinem schwabbeligen Brustfett und meinen Nippeln immer heftiger stöhne und mich unter ihren Händen und ihrer Zunge immer mehr winde, ist sie begeistert, daß ich dort so sensibel bin und sie mich allein damit zum Abspritzen bringt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ziehen wir uns dann weiter aus.

Als ich Irmas Rock abgestreift habe, sehe ich mit Begeisterung, was für ein schmuddeliger Slip ihre Hängewampe und den Fettarsch umspannt und wie ausgeprägt die Cellulite an ihren eng aneinander reibenden schwabbeligen Fettschenkeln ist. Außerdem ist der Geruch nach Fotze und Pisse bereits ziemlich intensiv. Jetzt macht sich Irma allerdings erst einmal über meine Hose her, und als sie mich endlich davon befreit hat, dehnt sich meine vollgefressene Hängewampe sehr zu Irmas Freude noch weiter aus. Meine Unterhose ist als nächstes dran, und dann beginnt Irma zielstrebig unter meiner Wampe zwischen den fetten Schenkeln zu wühlen. Als sie meinen im Fett verborgenen vom vorherigen Abspritzen ziemlich glitschigen Schwanz endlich hat, beginnt sie ihn gierig zu lecken und zu lutschen. Obwohl ich dort unter meiner Fettwampe nicht gerade ein Reinlichkeitsfan bin, schleckt und schmatzt Irma genüßlich, bis sie mir schließlich nach allen Regeln der Kunst einen bläst. Mir bleibt nichts weiter zu tun, als mich stöhnend diesen Lustgefühlen hinzugeben, besonders, als sie mich auch noch meinen Sack und den Damm leckt bis in meine verschwitze und keinesfalls saubere Arschkerbe. Als Irma gerade wieder meinen Schwanz lutscht, spritze ich zum zweiten Mal ab. - Nach einer kurzen Verschnaufpause ziehe ich Irmas schmuddeligen Slip aus und bin freudig erstaunt, welche Cellulite- und Fettwülste dieses geile Luder auch an ihrem gewaltigen Arsch hat. Als ich dann ihre Fettschenkel spreize, überwältigt mich der intensive Gestank ihrer geilen Fotze.

Jetzt gibt es für mich kein Halten mehr, und ich beginne, dieses behaarte Stinkeloch gierig auszulutschen. Irma läßt sich in ihrer Lust völlig gehen. Sie stöhnt nicht nur ihre Geilheit laut hinaus, sondern furzt auch mehrmals kräftig, während ich ihre Stinkefotze zum nächsten Orgasmus lutsche, mit dem sie mich geradezu überflutet. Dieses fette Luder stinkt und schmeckt dermaßen geil, daß ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Also drehe ich sie auf ihre Fettwampe und ziehe ihre schwabbeligen Arschbacken so weit auseinander, damit ich ihre tiefe verdreckte Arschkerbe mit der noch dreckigeren Rosette in voller Schönheit bewundern kann.Trotz oder gerade wegen dieses Drecks stinkt dieser Fettarsch so geil und verführerisch, daß ich mit meiner Nase und Zunge in diese tiefe dreckige Arschkerbe versenke und dort gierig schnuppere und lecke. Als meine Zunge schließlich nicht nur an, sondern auch noch in ihrem dreckigen Arschloch landet, beginne ich, Irmas Fotze mit meinen Fingern zu verwöhnen. Dieses fette Luder läßt sich ziemlich gehen, schnauft, stöhnt und furzt mir auch noch in den Mund, bevor sie schließlich mit aller Macht nochmals kommt. Nach einer jetzt schon etwas längeren Verschnaufpause knutscht mich Irma hingebungsvoll und leckt ganz selbstverständlich ihren Dreck von meinen Lippen und aus meinem übrigen Gesicht ab. Danach schlafen wir entspannt und eng umschlungen ein, ohne daß wir uns noch geduscht oder auch nur gewaschen hätten.

Am nächsten Morgen werden wir beide mit reichlich Restalkohol, aber ohne schweren Kopf wach. Nachdem wir uns mit einem innigen Zungekuß begrüßt haben, erkundigt sich Irma etwas unsicher: "Und wie fühlst du dich heute morgen?" - Als ich ihr bestätige, daß ich mich gar nicht besser fühlen könne, und sie nochmals verlangend knutsche, freut sich Irma: "Also hast du keinen Kater und genierst dich auch nicht, nach unserer gestrigen Freß- und Sauforgie neben so einer stinkenden Fettschlampe wie mir aufzuwachen? Oder sollten wir lieber erst einmal duschen?" - "Wenn du nicht das Bedürfnis dazu hast", antworte ich beruhigend, "dann wäre das eine Todsünde, diesen geilen Duft abzuwaschen." - "Dann findest du meinen intensiven Körper- und Mundgeruch also offenbar gar nicht abstoßend, sondern womöglich sogar noch geil", staunt Irma, "so daß ich mich nicht waschen oder duschen soll?" - "Um Himmels Willen, nein", bestätige ich, "es sei denn, ich stinke dir zu stark und du willst mich abwaschen? Wenn du willst, kannst du mir sogar beim Knutschen wieder so versaut in meinen gierigen Rachen rülpsen wie gestern abend." - "Oh ja, du geiler Fettsack", freut sich Irma, "du stinkst wie die pure Verführung zum Rumgeilen, und das würde man mit Seife, Badeschaum oder Zahnpasta alles verderben." Dabei lutscht und knetet Irma schon wieder an meinem Brustfett und den Nippeln, und ich merke, wie sich mein Schwanz zwischen den umgebenden Fettwülsten bereits aufrichtet. Also verwöhne ich auch Irmas Titten und lutsche ihre frisch verschwitzen Achselhöhlen aus. Danach machen wir uns der Reihe nach gegenseitig über unseren total verfetteten Schritt her, bis es jedem von uns schon wieder zweimal gekommen ist. Als Morgentoilette waschen wir uns nur den Schlaf aus den Augen, bevor wir uns wieder anziehen. Dabei helfen wir uns gegenseitig, weil verschiedene Dinge schon bei unserer gegenwärtigen Fettleibigkeit ohne fremde Hilfe etwas beschwerlich sind. Anschließend gehen wir zum Frühstücken in die Kneipe, wo auch die Wirtsleute noch am Tisch sitzen. Bereitwillig wälzt sich die fette Wirtin in die Küche, um für uns ein kräftiges Frühstück mit Schinken und Eiern zuzubereiten. Nachdem wir uns richtig vollgefressen haben und zum Abschluß noch zwei doppelstöckige Schnäpse für die richtige Verdauung sorgen, bezahlen wir und bestellen ein Taxi. Irma läd mich ein, ihr Haus zu besichtigen. Auch ich möchte jetzt keinesfalls allein nach Hause, und so gehe ich gerne mit zu ihr.

Erschienen: 06.07.03 / Aktualisiert: 29.11.05


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